Alles über Bambus

BAMBUS

Bambus ist eine der am schnellsten wachsenden Grasarten und kann am Tag bis zu einem Meter wachsen. Bambus stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden: er kommt mit wenig Wasser aus und kann auch auf nährstoffarmen Böden angebaut werden. Die Bambusfasern, die für die Herstellung von Textilien verwendet werden, kommen aus China.

 

EIGENSCHAFTEN VON BAMBUS

Bambus zeichnet sich durch einzigartige Eigenschaften aus: die antibakterielle Wirkung der Bambusfasern verhindert „unangenehme Gerüche“ und macht Bambus und Bambuskohle zu beliebten Materialien für Arbeitskleidung (wie Socken und Hemden). Die Bambusfasern haben eine offene Struktur und nehmen den Schweiß bis zu viermal schneller Schweiß auf als bei Baumwolle. Bambus kühlt im Sommer und wärmt im Winter. Für Allergiker und Menschen mit empfindlicher Haut ist Bambus eine geeignete Alternative.  Praktischer Hinweis: Kleidung aus Bambus knittert kaum und ist somit sehr pflegeleicht. 

 

GESCHICHTE

Immer mehr im Kommen ist Bambus-Viskose, während Bambus seit langem für die Herstellung von Textilien verwendet wird. Bauern und Fischer in Japan und China verwendeten den rohen Bambus zum Weben der traditionellen Kegelhüte, die vor Sonne und Regen schützen. Bambus diente beispielsweise auch als Stütze in Korsetts. Durch die Verarbeitung von Bambus sind diese Naturfasern auch für den Einsatz in modernen Textilien geeignet.

 

DIE BELIEBTHEIT VON BAMBUS

Bambus hat einzigartige Eigenschaften: die antibakterielle Wirkung von Bambus verhindert unangenehme „Gerüche“. Bambus ist zudem eine nachhaltige Alternative zu Baumwolle. Das macht Bambus zu einem beliebten Material.

 

BAMBUS: EINE NACHHALTIGE ALTERNATIVE

Bambus ist eine nachhaltige Alternative zu Baumwolle: die Pflanze stellt kaum Anforderungen an den Boden und kommt mit wenig Wasser aus. Es sind keine Insektizide, Pestizide und Düngemittel erforderlich. Für die Textilherstellung werden nur die seitlichen Sprosse der Pflanze verwendet. So kann die Pflanze jedes Jahr aufs Neue geerntet werden. Bambus produziert rund 35% mehr Sauerstoff und nimmt etwa fünfmal mehr CO2 auf als jede andere Pflanze. Die Wurzeln der Pflanze schützen den Boden bei starken Regenfällen und halten diesen fest. Die Bodenerosion wird deutlich verringert.

 

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